Die Vision
Wir sind eine gemeinnützige Unternehmergesellschaft (gUG) mit der Vision, Flüchtlinge aus der Ukraine ganzheitlich zu helfen.
Der Leuchtturm:
Ein Ort der Hoffnung und des Friedens.
Ein Ort der Hilfe und der Solidarität.
Ein Ort der Nächstenliebe und der Heilung.
Ein Ort der Begegnung und der Freude.
Ein „Leuchtturm“ in stürmischen Zeiten – jetzt akut für Ukrainische Flüchtlinge, später auch für andere Menschen die Hoffnung und Hilfe suchen.
Wir möchten mit diesem „Leuchtturm“ den Flüchtlingen die Möglichkeit geben durchzuatmen und anzukommen. Wir möchten ihnen in ihrer Situation begegnen und ganzheitlich dienen, wodurch sie emotionale, körperliche und geistliche Fürsorge erleben dürfen.
Wie machen wir das?
Zusammen mit einem genialen Team von freiwilligen Helfern konnten wir die alte Pizzeria in Westheim „Bella Napoli“ kurzfristig renovieren und ausstatten, um Wohnraum für ca. 30 Flüchtlinge aus Ukraine anzubieten.
Einen Sicheren Ort anbieten
In dem Leuchtturm haben wir – durch viele Sachspenden ermöglicht – 14 liebevoll eingerichtete Zimmer/Wohnungen. Die Räumlichkeiten sind mit Betten, Schreibtische, Sofas, 3 Küchen, und viele Badezimmer ausgestattet. Die Familien haben freien Internetzugang, um auch mit Freunden und Verwandten in Kontakt bleiben zu können.
Grundversorgung
Bei der Ankunft bekommt jede Familie einen Erstausstattungskorb mit Hygieneartikel sowie einen Gutschein für Einkaufsmärkte/Apotheken in der Nähe.
Begleitung
Ein Team von freiwilligen Helfern begleitet die Flüchtlinge zu wichtigen behördlichen Terminen – zum Beispiel Anmeldung im Rathaus, zur Bank, Arztbesuche, etc.
Kinder Freude schenken
Im Haus ist eine Kinderspielecke mit Malbücher und Legos, und draußen gibt es verschiedene Spielmöglichkeiten – zum Beispiel ein Trampolin, Sandkasten und Puky Autos.
Gemeinschaft
Veranstaltungen werden regelmäßig angeboten – zum Beispiel Cafe Nachmittage mit Kaffee & Kuchen, Bastelstunden, Feste, oder gemeinsames Grillen am Sportplatz.
Geistliche & Emotionale Fürsorge
Da der Mensch nicht nur körperliche, sondern auch emotionale und geistliche Bedürfnisse hat, möchten wir auch Gottesdienste anbieten. Unser Wunsch für den Leuchtturm ist, dass er auch ein Ort der erfahrbaren Heilung und Hoffnung durch Jesus Christus für die Flüchtlinge wird. Dies kann durch persönliche Gespräche, Seelsorge, oder Gebet passieren.
Warum „Leuchtturm“?
Wir werden immer wieder gefragt warum unser Flüchtlingsprojekt „Leuchtturm“ heißt. Ganz einfach: ein Leuchtturm steht symbolisch für Sicherheit und Orientierung. In schwierigen Fahrwassern weist er den Weg. Wenn die Flüchtlingsfamilien nach Deutschland kommen, wissen sie oft gar nicht genau wo sie sind, was sie machen dürfen und wie sie hier leben sollen. Wir möchten dass der Leuchtturm ein Ort ist wo diese Menschen Hoffnung für ihre Seele finden und praktische Hilfe bekommen können. Wir glauben auch das Jesus, das Licht der Welt, diese Menschen begegnen und heilen möchte. Deshalb „Leuchtturm“.
Über Uns
Wir sind Christian und Kristyn Mogler, wohnhaft gemeinsam seit 2011 in Übrigshausen. Wir haben uns während unserem theologischen Studium in Kanada kennengelernt und haben drei geniale Kinder. Christian ist selbstständiger Garten-Landschaftsbauer der es liebt, mit Menschen zu connnecten, sei es bei einem Gespräch über Gott, einem Tässchen Kaffee oder beim Fußball spielen. Kristyn (gebürtige Kanadierin) ist Mama und Hausfrau, und liebt es auf Seminaren und Workshops zu predigen und Gemeinden durch praktische Vorträge und Training zu inspirieren und befähigen.
